Ein Projekt der ChipMates gemeinnützigen GmbH

Museum of Ages

ein digitales Museum

Ein Raum mit Balkendecke, roten Bodenfliesen und Rautenfenstern. Nachmittagssonne fällt über einen langen Tisch auf Böcken, auf dem zwei kleine Modelle stehen. Links an der Wand steht ein mechanischer Löwe. Ein Standbild aus dem Film des Museums. Der Raum ist eine Rekonstruktion, in Code gebaut.

Der Große Saal von Clos LucéRekonstruktion: ein Raum in Leonardo da Vincis letztem Haus, in Code nachgebaut.Standbild aus dem Film des MuseumsMusik im Film: „Adrift Among Infinite Stars“ von Scott Buckley, gekürzt, Lizenz CC BY 4.0.

Wir bauen nach, was war. Du gehst hinein.

Bereits geöffnet: der Flügel Leonardo da Vinci.

Ins Museum

Eintritt frei, kein Konto. Was dieses Museum ist

Auf einen Blick

Ein Flügel
Ein echter Ort, in 3D nachgebaut, als Film gezeigt.
Der Rundgang
Eine Geschichte, von der ersten Station bis zur letzten.
Die Werke
Reproduktionen und Rekonstruktionen, keine Originale.
Sprachen
Deutsch und Englisch.

Ein digitales Museum. Betreiberin ist die ChipMates gemeinnützige GmbH mit Sitz in Deutschland. Gemeinnützig · Keine Tracking-Cookies, kein Profiling

Die Flügel

Ein Flügel zeigt einen Ort in einem Augenblick, in Code nachgebaut.

Ein Flügel ist offen. Weitere entstehen, einer nach dem anderen.

So läuft ein Besuch

Ein Besuch ist ein Rundgang von Station zu Station. An jeder Station steht etwas vor dir: ein Bild, eine Maschine, ein Buch oder ein Ort, und dazu ein kurzer Text.

Der Text hat drei Ebenen: die Zeile, die du zuerst liest, eine Schublade, die aufgeht, wenn du mehr willst, und den Eintrag, der die Quellen nennt. Hier ist eine Station aus dem Flügel Leonardo da Vinci: Station 2, vor der Mona Lisa.

Eine lange dunkelblaue Wand mit gerahmten Reproduktionen unter Strahlern. Die Mona Lisa hängt dazwischen, und links von ihr folgen weitere Rahmen. Ein Standbild aus dem Film des Museums.
Mona LisaReproduktion: die Mona Lisa im Bildersaal, links von ihr läuft die Wand mit den Bildern weiter. Aus der Sammlung des Louvre in Paris.Gemeinfreie Reproduktion aus Wikimedia Commons. Auch die anderen Rahmen tragen Reproduktionen, jede mit Quelle und Lizenz auf ihrer Beschriftung im Flügel.

Die Station

Eine Frau namens Lisa

Leonardo: mit 51 Jahren

Dokumentiert

Die Zeile

Jahrzehnte später malte er eine Frau aus Florenz. Ein Schreiber notierte ihren Namen: Lisa. Merk dir den Namen.

Die Schublade

Hier hängt eine Reproduktion. Das Gemälde selbst ist in Paris. In Florenz schrieb im Oktober 1503 ein Schreiber an den Rand eines Buches. Dort steht, Leonardo arbeite an einem Kopf der Lisa del Giocondo. Der Name, den das Bild heute trägt, steht in einem Buch von 1550.

Der Eintrag

Der Louvre identifiziert die Dargestellte als Lisa Gherardini, Ehefrau von Francesco del Giocondo. Das Gemälde misst 79,4 × 53,4 cm.

Der Titel und die drei Texte sind die eigenen Worte des Museums.

Wie sicher wir sind

Jede Station trägt einen von vier Graden: dokumentiert, rekonstruiert, vermutet oder nicht bekannt. Das Wort steht unter dem Titel der Station.

  • Dokumentiert
  • Rekonstruiert
  • Vermutet
  • Nicht bekannt

Was dieses Museum ist

Die ganze Erklärung lesen

Was du siehst
Jedes Bild, jedes Blatt und jede Maschine ist eine Reproduktion oder eine Rekonstruktion, und die Beschriftung sagt, welches von beidem. Eine Reproduktion ist die Kopie eines Bildes oder einer Seite. Eine Rekonstruktion ist nachgebaut aus dem, was erhalten ist: einem Blatt, einem Plan, einem alten Bericht. In Code gebaut heißt: Ein Programm beschreibt jeden Balken und jedes Rad, der Computer zeichnet daraus das Bild.
Wo die Originale sind
In den Museen, Bibliotheken und Sammlungen, die sie bewahren.
Die Quellen
Jede Tatsache in einem Flügel hat eine Quelle.
Wer es betreibt
Die ChipMates gemeinnützige GmbH. Keine Werbung, nichts zu kaufen. Sie bezahlt das Museum.
Unabhängig
Keine Partnerschaft mit einem anderen Museum. Allein ChipMates entscheidet, was es zeigt und sagt.
Wo es ist
Auf deinem Bildschirm. Eine Website, einmal für das Handy und einmal für den Computer gebaut.

Für Museen, Bibliotheken und die Presse

Liegt das Original eines gezeigten Werks in einem Museum, einer Bibliothek oder einer Sammlung, nennt die Beschriftung, wer es bewahrt. Dazu stehen dort Quelle und Lizenzzeile des Bildes. Mehr behauptet sie nicht.

Die Seite jedes Flügels zählt auf, was er zeigt, und nennt in einer Liste alle, die ein Original bewahren.

Ist eine Angabe falsch, oder gibt es ein besseres Bild, genügt eine Nachricht an uns. Wir korrigieren das. Die Adresse steht im Impressum, auch für die Presse.

Komm herein und schau genau hin

Manche Orte sind fern, geschlossen oder verschwunden. Hier betrittst du einen, so genau, wie die Quellen es zulassen.

Ins Museum

Eintritt frei, kein Konto.

Vom Kopf einer Treppe aus: eine lange, niedrige Galerie mit einer Glaswand und gerahmten Bildern darin, daneben ein quadratischer Hof unter einer hohen Pyramide aus Leinen auf dünnen Stangen. Dahinter Wiesen und Dunst. Ein Standbild aus dem Film des Museums.
Der Flügel vom Kopf der TreppeIn Code gebaut: der Bildersaal hinter seiner Glaswand und der Fallschirm im Hof. Die Hallen sind ein Entwurf des Museums.Hinter dem Glas hängen Reproduktionen seiner Bilder, jede mit ihrer Beschriftung im Flügel.