Was war der größte Dinosaurier?
Wahrscheinlich der Argentinosaurus, ein Langhalsdinosaurier aus Argentinien: etwa 30 bis 35 m lang und grob 65 bis 80 t, nach Modellen aus wenigen Knochen. Sicher ist das nicht. Von keiner der ganz großen Arten wurde je ein vollständiges Skelett gefunden, und sein Verwandter Patagotitan kommt ihm nahe. Unser Argentinosaurus im Bild ist 30,6 m lang, so lang wie 18 Menschen von 1,70 m, der Länge nach hintereinandergelegt.
Und „der größte“ kann dreierlei heißen. Der schwerste war höchstwahrscheinlich ein Titanosaurier aus Patagonien, Argentinosaurus oder Patagotitan. Der längste ist nicht geklärt. Der höchste war vermutlich Sauroposeidon, den Kopf etwa 17 m über dem Boden, nach vier Halswirbeln.
- Argentinosaurus, etwa 30,6 m
- Brachiosaurus, etwa 24,4 m entlang der Wirbelsäule (21,5 m gerade, mit erhobenem Hals)

- Stegosaurus, etwa 5,6 m
- Ankylosaurus, etwa 6,4 m
- Der Mensch, 1,70 m
- Triceratops, etwa 6,9 m
- T. rex, etwa 11,4 m
- Spinosaurus, etwa 10 m, ein junges Tier
- T. rex, etwa 11,4 m
- Spinosaurus, etwa 10 m, ein junges Tier

- Stegosaurus, etwa 5,6 m
- Triceratops, etwa 6,9 m
- Der Mensch, 1,70 m
- Ankylosaurus, etwa 6,4 m
Zum Raten
Welches unserer sieben Tiere ist an der Hüfte genau so hoch wie der Mensch, 1,70 m?
Antwort zeigenAntwort verbergen
Unser Ankylosaurus. Seine Hüfte ist 1,70 m hoch, genau die Größe des Menschen, und er ist 6,4 m lang, fast vier Menschen der Länge nach hintereinandergelegt.
Der Flügel für diese Tiere wird noch gebaut, der Flügel von Leonardo da Vinci ist heute schon offen.
Die Zahlen
| Tier | Unser Modell, Länge | Die Art oder das Skelett | Gewicht | Wie sicher |
|---|---|---|---|---|
| Argentinosaurus, Argentinosaurus huinculensis | etwa 30,6 m, 32,1 m entlang der Wirbelsäule | etwa 30 bis 35 m, rekonstruiert, nie gemessen | grob 65 bis 80 t, ein Modell | ein Teilskelett, der Körper von Verwandten übernommen |
| Brachiosaurus, Brachiosaurus altithorax | etwa 24,4 m entlang der Wirbelsäule, 21,5 m gerade mit erhobenem Hals | etwa 22 bis 25 m, rekonstruiert | grob 30 bis 45 t, rekonstruiert | ein Teilskelett, Hals und Kopf übernommen |
| T. rex, Tyrannosaurus rex | etwa 11,4 m | das Skelett von SUE etwa 12 m | etwa 8 bis 9 t | eines der größten und vollständigsten Skelette, mehrere Modelle |
| Spinosaurus, Spinosaurus aegyptiacus | etwa 10 m, ein junges Tier | dieses Tier etwa 10 bis 11 m, erwachsene etwa 13 bis 14 m | dieses Tier etwa 3 bis 4 t, erwachsene etwa 7,4 t, nach Modellen | ein junges Teilskelett, das erwachsene Tier hochgerechnet |
| Triceratops, Triceratops horridus | etwa 6,9 m | große Skelette 6,7 bis 8 m | etwa 6,5 bis 8,5 t, nach zwei Modellen | eine Montage aus etwa zehn Tieren |
| Ankylosaurus, Ankylosaurus magniventris | etwa 6,4 m | dieses Skelett 6,02 bis 7,95 m, nach den Schwänzen von Verwandten | etwa 4,8 t, nach seinen Beinknochen | drei Teilskelette, keines vollständig |
| Stegosaurus, Stegosaurus stenops | etwa 5,6 m | Sophies Skelett 5,6 m, die Studie 5,5 bis 6 m | etwa 1,6 t, ein Modell ihres eigenen Skeletts | ein fast vollständiges Tier |
| Der Mensch | 1,70 m | die Vergleichsfigur des Museums |
Drei Antworten, und der größte Fleischfresser
Der schwerste
Höchstwahrscheinlich ein Titanosaurier aus Patagonien, Argentinosaurus oder Patagotitan. Argentinosaurus ist der am besten gestützte Kandidat, grob 65 bis 80 t nach mehreren Modellen, alle aus wenigen Knochen. Patagotitan, bekannt von mindestens sechs Tieren, kam 2017 auf 69 t, und sein eigenes Team korrigierte das 2020 auf etwa 57 t. Welcher der beiden größer war, ist offen: Sie haben kaum gemeinsame Knochen zum Vergleich. Dreadnoughtus, einst mit 59 t angegeben, liegt heute bei etwa 22 bis 30 t.
Der längste
Nicht bekannt. Die am besten bekannten Titanosaurier kommen nach Knochen und Abgüssen auf etwa 30 bis 37 m. Supersaurus, ein langschwänziger Vetter des Diplodocus, wurde 2021 in einem Tagungsvortrag mit 39 bis 42 m angegeben, bisher in keiner Fachzeitschrift.
Der höchste
Vermutlich Sauroposeidon aus Oklahoma, den Kopf etwa 17 m über dem Boden. Das beruht auf vier Halswirbeln, gefunden 1994, hochgerechnet nach den Proportionen des Brachiosaurus. Nach dem Natural History Museum in London steht das Tier wohl näher bei den Titanosauriern. Schwach, aber Besseres gibt es nicht. Das höchste Skelett, das man besuchen kann, ist der Giraffatitan in Berlin, der Schädel in etwa 13 m Höhe.
Der größte Fleischfresser
Zwei Antworten. Nach der Länge Spinosaurus: Ein erwachsenes Tier war im Modell von 2022 knapp unter 14 m lang, hochgerechnet aus einem jungen Skelett und der losen Schnauze eines erwachsenen. Nach dem Gewicht T. rex: Der schwerste bekannte, genannt Scotty, kommt auf etwa 8,9 t, und ein großer erwachsener T. rex war etwa 12 m lang. Giganotosaurus wird oft genannt, aber seine Reste sind Bruchstücke, die Schätzungen reichen von etwa 6,5 bis 14 t.
Zahlen, die du vielleicht gelesen hast
Zu jeder Zahl: woher sie kommt und was die Forschung heute von ihr hält.
- 39,7 m und 40 m
- Das montierte Skelett im Museo Carmen Funes in Plaza Huincul, in den 1990er Jahren nach den wenigen echten Knochen als Vorlage gebaut. Ein Laserscan von 2013 maß es mit 39,7 m. Das ist die Länge einer Skulptur, 5 bis 10 m mehr als jede Schätzung aus den Knochen, und 40 m ist dieselbe Zahl gerundet. Der Abguss in Atlanta ist von derselben Art, nach dem Museum dort mehr als 37 m lang.
- 100 t und 83 t
- Die 100 stammen aus Schätzungen der 1990er Jahre und einem frühen Volumenmodell von 80 bis 100. Die 83 t sind die 2013 gescannte Montage in einer digitalen Haut, sie gehören also zur Skulptur. Heutige Modelle geben grob 65 bis 80 t.
- Patagotitans 37 m und 69 t
- Die 37 m sind sein Abguss in Chicago, gebaut aus mindestens sechs Tieren mit ergänzten Knochen, keine Zahl aus der Erstbeschreibung von 2017. Die 69 t kamen in dieser Studie aus dem Knochenumfang, dasselbe Team korrigierte sie 2020 auf etwa 57 t. Eine Volumenstudie von 2025 setzt ihn wieder über 60 t.
- Bruhathkayosaurus mit 175 t oder mehr
- Ein Fund aus Indien, dessen Knochen zerfielen, bevor sie eine Sammlung erreichten. Die 175 bis 220 t gehen nach späteren Darstellungen auf Internetbeiträge von 2001 zurück, die ihr Autor zurückzog. Die einzige begutachtete Zahl, von 2023, lautet möglicherweise 110 bis 170 t, wahrscheinlicher 110 bis 130, und ohne Knochen lässt sich nichts davon prüfen.
- Amphicoelias mit 58 m
- Ein einziger Rückenwirbel, 1878 beschrieben und gezeichnet, dann verloren. Eine Studie von 2006 rechnete ihn nach dem Diplodocus auf 58 m und etwa 122 t hoch, so berichten es spätere Darstellungen. 2018 las derselbe Autor die Zeichnung als eine andere Sauropodenfamilie und kam auf etwa 30 bis 32 m, unter dem neuen Namen Maraapunisaurus. Andere nennen die alte Zahl eine extreme Überschätzung.
- Spinosaurus mit 18 m
- Nach späteren Darstellungen eine Zahl von 2005, aus einer losen Schnauze in Mailand mit den Proportionen eines Verwandten hochgerechnet: 16 bis 18 m. Ein Skelettmodell von 2014 gab über 15 m. Das Modell von 2022, gebaut auf dem jungen Tier aus Marokko und der erwachsenen Schnauze, kommt auf knapp unter 14 m und etwa 7,4 t.
- Brachiosaurus 13 m hoch
- Das Berliner Skelett, das ein Giraffatitan ist. Sein Schädel sitzt seit der Neumontage von 2007 in etwa 13 m Höhe, beim ersten Aufbau 1937 waren es 11,87 m: Der Unterschied ist die Haltung des Halses. Für den amerikanischen Brachiosaurus wurde nie eine Höhe gemessen, und die veröffentlichten Kopfhöhen reichen je nach Halswinkel von 9,4 bis 13 m.
- So hoch wie ein sechsstöckiges Haus
- Das Bild einer Zeitschrift für Sauroposeidon, von etwa 2002, nach der Schätzung von etwa 17 m. Die 17 m selbst beruhen auf vier Halswirbeln. Der Satz gehört zu Sauroposeidon, nicht zu Brachiosaurus oder Argentinosaurus.
Wie sicher das ist
Niemand hat je einen Dinosaurier auf eine Waage gestellt. Übrig sind nur Knochen, und der größte Teil eines Körpers ist Fleisch. Jedes Gewicht hier ist eine Rechnung, auf einem von drei Wegen.
- Knochenumfang: Man misst den Umfang von Oberschenkel- und Oberarmknochen und nimmt die Regel, die bei heute lebenden Tieren Umfang und Gewicht verbindet. Je weiter weg von allem Lebenden, desto wackliger. Argentinosaurus hat gar keinen Armknochen.
- Volumenmodell: Man baut einen Körper um das Skelett, misst sein Volumen und rechnet mit einer Dichte. Der Umriss ist eine Wahl: Ein erwachsener T. rex kommt so auf alles von unter 6 bis über 18 t.
- Hochrechnen vom Verwandten: Man nimmt einen besser bekannten Vetter, unterstellt seine Proportionen und streckt sie auf die wenigen gefundenen Knochen. So entstand jede Länge für Argentinosaurus.
Ein Maßband an der Museumsmontage liefert eine genaue Zahl, aber für die Montage, und die ist zum Teil Skulptur.
Was gefunden wurde
Argentinosaurus huinculensis ist von einem einzigen Tier bekannt, MCF-PVPH-1, gefunden Ende der 1980er Jahre etwa 8 km östlich von Plaza Huincul in Neuquén, Argentinien. Erhalten sind sechs oder sieben unvollständige Rückenwirbel, die Unterseite des Kreuzbeins, ein Rippenstück und ein 1,55 m langes Wadenbein. Kein Kopf, kein Hals, kein Schwanz, keine Schulter, kein Arm, kein Fuß. Die Knochen liegen im Museo Municipal Carmen Funes in Plaza Huincul. Zwei riesige Oberschenkelknochen gehören vielleicht dazu, vielleicht nicht.

Patagotitan mayorum ist der am besten bekannte der ganz großen Arten. Mindestens sechs junge erwachsene Tiere kamen aus einer einzigen Grabungsstelle auf einer Farm in Chubut, Argentinien: der erste Knochen 2012, mehr als hundert Knochen insgesamt. Sie liegen im Museo Paleontológico Egidio Feruglio in Trelew, wo neben dem Abguss ein echter Oberschenkelknochen von über 2 m steht.
Brachiosaurus altithorax beruht auf einem einzigen Teilskelett, FMNH P 25107, 1900 im Westen Colorados ausgegraben und heute im Field Museum in Chicago. Gefunden wurden sieben Rückenwirbel, das Kreuzbein, zwei Schwanzwirbel, ein Schulterknochen, der rechte Oberarmknochen, der rechte Oberschenkelknochen, beide Beckenschaufeln und einige Rippen. Kein Kopf, kein Hals, keine Unterarme, keine Unterschenkel, keine Füße, fast kein Schwanz, von einem noch nicht ausgewachsenen Tier. Von der Art kennt man etwa zehn Funde, keiner annähernd vollständig.
Das hohe Skelett im Berliner Museum für Naturkunde ist kein Brachiosaurus, sondern Giraffatitan brancai, ein naher Verwandter aus Afrika. Ausgegraben wurde es zwischen 1909 und 1913 am Tendaguru im heutigen Tansania, in der Kolonialzeit, die das Museum selbst benennt. 2009 wurden die beiden in getrennte Gattungen gestellt, wegen mindestens 26 Unterschieden in den Knochen, und fast jedes Bild eines Brachiosaurus zeigt das afrikanische Tier. Die Berliner Montage vereint mehrere Tiere und ist nach den Worten des Museums das größte montierte Dinosaurierskelett der Welt.
Warum unsere so aussehen
Jedes ist nach einem benannten Fund oder einer Montage in deren Größe gebaut. Argentinosaurus nach den Knochen aus Plaza Huincul, mit einem Körper vor allem nach Patagotitan. Brachiosaurus nach dem Skelett in Chicago, mit Hals und Kopf nach seinen Verwandten. T. rex nach SUE, Spinosaurus nach dem jungen Tier aus Marokko. Triceratops nach der Montage des Smithsonian-Museums in Washington aus etwa zehn Tieren, deren Schädel beim Umbau vergrößert wurde. Ankylosaurus nach dem kleinsten der drei bekannten Skelette, Stegosaurus nach Sophie in London. Von keinem ist eine Farbe bekannt, die Farben sind also unsere, und Nachbarn unterscheiden sich dort, wo nichts bekannt ist. Die Halswinkel der beiden Langhälse sind unsere Wahl, denn von keinem der beiden Tiere ist ein Halswirbel bekannt. Darum stehen ihre Köpfe fast gleich hoch, obwohl unser Argentinosaurus neun Meter länger ist. Unser T. rex zeigt das Maul offen. Geschlossen lagen seine Lippen sehr wahrscheinlich über den Zähnen.
Weitere Fragen
War der Spinosaurus größer als der T. rex?
Länger, und sehr wahrscheinlich leichter. Ein erwachsener Spinosaurus war im aktuellen Modell knapp unter 14 m lang und etwa 7,4 t schwer. Ein großer erwachsener T. rex war etwa 12 m lang und 8 bis 9 t schwer. Unserer im Bild ist ein junger Spinosaurus von etwa 10 m, dort ist er also der kürzere.
War ein Dinosaurier größer als der Blauwal?
Nein, soweit man weiß. Die US-Meeresbehörde NOAA nennt den Blauwal das größte Tier, das je auf unserem Planeten gelebt hat. Die meisten ausgewachsenen sind 23 bis 27 m lang, die größten etwa 30 m. Argentinosaurus mit etwa 30 bis 35 m war ungefähr so lang. Nur ein einziger Fund an Land wurde je in die Nähe des Gewichts der größten Wale gerückt, der verlorene aus Indien, und seine Knochen sind weg.
Im Museum
Museum of Ages ist ein digitales Museum. Es baut gerade einen Flügel, in dem diese sieben und andere Tiere im selben Maßstab stehen werden. Offen ist heute der Flügel von Leonardo da Vinci. Eintritt frei, kein Konto.
-
Wie groß war der Megalodon?
Etwa 16 m nach der einen langen Wirbelsäule, die größten vielleicht etwa 20 m. Größenvergleich mit Mensch, Weißem Hai und Blauwal.
Quellen
Die Zahlen stammen aus diesen Studien und von den Häusern, die die Fossilien bewahren. Das Museum ist von allen unabhängig.
- Bonaparte und Coria, 1993, Ameghiniana.
- Mazzetta, Christiansen und Fariña, 2004, Historical Biology.
- Sellers, Margetts, Coria und Manning, 2013, PLOS ONE.
- Paul, 2019, Annals of Carnegie Museum.
- Paul und Larramendi, 2023, Lethaia.
- Carballido und andere, 2017, Proceedings of the Royal Society B.
- Otero, Carballido und Pérez Moreno, 2020, Journal of Vertebrate Paleontology.
- Dempsey und andere, 2025, Biological Reviews.
- Lacovara und andere, 2014, Scientific Reports.
- Bates und andere, 2015, Biology Letters.
- Pal und Ayyasami, 2022, Geology Today.
- Carpenter, 2018, Geology of the Intermountain West.
- Woodruff und Foster, 2015, PeerJ Preprints.
- Wedel, Cifelli und Sanders, 2000, Acta Palaeontologica Polonica.
- Taylor, 2009, Journal of Vertebrate Paleontology.
- Sereno und andere, 2022, eLife.
- dal Sasso und andere, 2005, Journal of Vertebrate Paleontology.
- Therrien und Henderson, 2007, Journal of Vertebrate Paleontology.
- Hutchinson und andere, 2011, PLOS ONE.
- Persons, Currie und Erickson, 2019, Anatomical Record.
- Mallon und Hone, 2024, Ecology and Evolution.
- Brassey und andere, 2015, das Gewichtsmodell des Stegosaurus Sophie.
- Arbour und Mallon, 2017, FACETS.
- Curtice, 2021, ein Vortrag auf der Tagung der Society of Vertebrate Paleontology, berichtet von Live Science.
- Skelettzeichnungen von Scott Hartman, skeletaldrawing.com, zum Vergleich für Argentinosaurus und Spinosaurus.
- Museo Municipal Carmen Funes, Plaza Huincul: die Argentinosaurus-Knochen MCF-PVPH-1.
- Museo Paleontológico Egidio Feruglio, Trelew: Patagotitan.
- Field Museum, Chicago: Brachiosaurus FMNH P 25107 und SUE, FMNH PR 2081.
- Museum für Naturkunde Berlin: Giraffatitan brancai.
- Natural History Museum, London: Sophie, NHMUK PV R36730, und seine Dinosaurierseiten.
- American Museum of Natural History, New York: Ankylosaurus AMNH 5214.
- Smithsonian National Museum of Natural History, Washington: die Triceratops-Montage.
- Faculté des Sciences Aïn Chock, Casablanca: Spinosaurus FSAC-KK 11888.
- Fernbank Museum of Natural History, Atlanta.
- Sooner Magazine, University of Oklahoma, 2002.
- NOAA Fisheries.
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